Biographie
| 12. Juli 1948 | geboren und aufgewachsen in Unterentfelden/AG (Ortsbürger) |
| verheiratet | |
| wohnhaft in Herlisberg/LU |
Beruflicher Werdegang
| 1965 – 1969 | Berufslehre als Konstruktionsschlosser in Aarau |
| 1969 – 1979 | Berufsjahre als Schlosser, Monteur, Werkstattleiter in der Metallbranche |
| 1979 – 1989 | Projektleiter in verschiedenen Metallbaufirmen |
| 1990 – 1995 | Organisator/Koordinator/Fotograf im Schulungszentrum der schweizerischen Zementindustrie TFB in Wildegg |
| 1996 – 1997 | Personalberater im RAV Lenzburg |
| 1997 – 2001 | Leiter im RAV Menziken |
| 2001 – 2004 | Koordinator und Stv. Amtsleitung im kantonalen Arbeitsamt Luzern |
| 2005 – 2006 | Leiter Infrastruktur bei Wirtschaft und Arbeit wira Kanton Luzern |
| seit 2007 | freischaffender Autor |
Weiterbildungen
| 1980 - 1982 | Betriebsfachmann SFB |
| 1991 | Kurse für Mikroskopiefotografie bei Leica |
| 1995 | Kursleiter für Gestaltung bei der Klubschule Migros |
| 1996 | Personalberater RAV |
| 1999 – 2000 | Coach im Führungsbereich AEB |
| Zahlreiche Führungs-, Organisations-, Methodik-, Didaktik-, Rhetorik- und Medienseminare |
Nebenberufliche Tätigkeiten
| ab 1982 | Freier Autor, Fotograf, Vortragsreferent und Skulpteur |
| 1971 - 1989 | Bis zu einem folgenschweren Gleitschirmunfall 1989 leidenschaftlicher Alpinist und Gleitschirmflieger (Hängegleiter-Piloten-Brevet) sowie Organisator und Mitglied verschiedener Bergsteiger-Expeditionen |
| 1995 - 1997 | Kursleiter „Gestalten mit Speckstein“ bei Klubschule Migros Aarau |
Mitgliedschaften
| Innerschweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellerverein ISSV (2005 - 2008 Vorstandsmitglied) Pro Litteris Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst |
Weshalb ich schreibe?
Von meinen unterschiedlichen Hobbys befasse ich mich am intensivsten mit dem Schreiben. Das zeichnete sich schon in der Schulzeit ab: Buchstaben mochte ich lieber als Zahlen und die Impressionen, draussen vor dem Fenster, lenkten mich gar oft vom ach so wichtigen Schulstoff ab.Zum eigentlichen Schreiben kam ich über das Bergsteigen, das bis zu einem folgenschweren Gleitschirmunfall im Jahre 1989 meine grösste Leidenschaft war. Bis zu diesem Zeitpunkt verfasste ich die bedeutsamsten Besteigungen und Expeditionen zu Diavorträgen und zu Bild-Reportagen, die jeweils in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften publiziert wurden.
Als ich wegen bleibender körperlichen Schäden nicht mehr in der Lage war Berge zu erklettern, musste ich mir als Ausgleich zu meinem Berufsalltag eine andere Herausforderung suchen. Mit dem Schreiben konnte ich viele Probleme, mit denen ich in der Folge konfrontiert wurde, verarbeiten und mich neu orientieren. Das Schreiben erwies sich als eine Art von selbstheilender Therapie.
Heute schreibe ich nicht nur, weil ich etwas mitteilen will, sondern vor allem aus Freude. Dabei gebe ich mir Mühe, mich verständlich auszudrücken und schaue darauf, möglichst schnell auf den Punkt zu kommen. Ich verabscheue Texte, die sich dahin ziehen wie eine schleichende Krankheit. Inspiration zu meinen Abfassungen hole ich mir meistens in der Natur und aus Begebenheiten des täglichen Lebens, besonders aus dem der einfachen Leute.
Wenn meine Texte bei Leserinnen und Lesern da und dort verwandte Saiten und Herzenswünsche zum Klingen bringen, einige dazu ermutigen können, mehr aus ihrem Alltag und ihrem Leben zu machen, haben sie ihren Zweck erfüllt - diesem Anstoss dienen sie letztlich.